Ihr EAP – Employee Assistance Program –

– Fakten & Informationen für Sie –

 
Das sogenannte EAP steht für Employee Assistance Program und entstand in den 30iger Jahren in den USA, als Unternehmen nach externer Beratung für suchterkrankte Mitarbeiter suchten.

Aufgrund des großen Erfolgs des EAP wurden die Beratungsbereiche immer mehr ausgebaut und heutzutage gehört das EAP für 90 % der Großunternehmen in den USA zum Standardangebot für Mitarbeiter.

In Deutschland wird das EAP auch gerne als MUP – Mitarbeiterunterstützungsprogramm – vorgestellt. Dabei variieren die Einsatzbereiche und die Thementiefe enorm.

Sie möchten mehr über das Thema erfahren? Hier finden Sie einige sehr interessante Downloads und Links zu Präsentationen und Unterlagen, die Sie interessieren könnten.

Einige traurige Wahrheiten:

  • Psychische Überlastungen kosten jedes Jahr 132 Milliarden Euro alleine an Arbeitsunfähigkeit und Leistungsminderungen.
  • Die Angst um den eigenen Arbeitsplatz schlägt mit 50 Milliarden Euro zu Buche und der Stress am Arbeitsplatz wird mit 10% des Bruttosozialprodukts beziffert.
  • Dabei befinden sich nur ca. 36% der psychisch Erkrankten in einer Behandlung und sogar nur 10% einer adäquaten Therapie. Bei 33% der depressiven Patienten wird noch nicht einmal eine Depression diagnostiziert.*

(Quelle: Dr. Stefan Leidig, Berlin)

  • Der Krankenstand lag 2014 bei 3,9 %.
  • Die durchschnittliche Krankheitsdauer beträgt 12,3 Tage.
  • Psychische Erkrankungen verursachten 16,6 % des Krankenstandes.
  • Die Branchen "Verkehr, Lagerei und Kurierdienste", "Gesundheitswesen" und "Öffentliche Verwaltung" lagen mit einen Krankenstandswert von 4,5 % (branchenübergreifend 3,9 %) an der Spitze.
 

Gesundheitsreport DAK 2017

gesundheitsreport 2017.pdf (1,3 MiB)

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